
Alle aufgelisteten, nicht gekennzeichneten Funktionen sind im Standardumfang enthalten. Die Zusatzmodule können kostenpflichtig zugeschaltet werden. Bitte klicken Sie auf die Hauptpunkte, um die einzelnen Funktionen im Detail zu sehen. Die gesamte Leistungsbeschreibung steht auch als pdf (289 KB) zum Download bereit.
Die Administration sämtlicher Lagerstandorte erfolgt am Desktop. Alle relevanten Informationen werden hier gepflegt.
Zu jedem Lagerplatz hinterlegen Sie die relevanten Informationen im L-mobile warehouse:
Die Administration der Lagerplätze erfolgt am Desktop.
Soll ein bestimmter Artikel immer auf dem gleichen Lagerplatz eingelagert werden, so werden in L-mobile warehouse sogenannte Festplätze definiert.
Werden Artikel, für die ein Festplatz angelegt wurde, mit L-mobile warehouse eingelagert, wird der entsprechende Festplatz automatisch als Einlagerungsort vorgeschlagen.
Die Administration der Festplätze erfolgt am Desktop.
L-mobile warehouse bietet Ihnen verschiedene Module zum Etikettendruck:
Um die Auszeichnung der Artikel im Lager zu beschleunigen, stellt L-mobile warehouse ein Modul zum Artikeletikettendruck zur Verfügung.
L-mobile warehouse erzeugt das Etikett anhand der Daten, die in der Lagerdatenbank hinterlegt sind.
Etiketten für Teilbestände werden am PDA erstellt. Mit Hilfe des Seriendrucks können einzelne Etiketten oder Etikettenserien gedruckt werden.
L-mobile warehouse erzeugt das Etikett anhand der Daten, die in der Lagerdatenbank hinterlegt sind.
Der Etiketten-Seriendruck des L-mobile warehouse bietet bei der Etikettierung von ganzen Lägern, Lagerbereichen, Regalen etc. die Möglichkeit, alle notwendigen Etiketten automatisch drucken zu lassen.
Die zu etikettierenden Lagerplätze werden oder sind im L-mobile warehouse bereits angelegt. Das System generiert dann für den gewählten Bereich die Lagerplatzetiketten anhand der hinterlegten Informationen.
Werden Lagerhilfsmittel in L-mobile warehouse gepflegt, so können Ladungsträgeretiketten erstellt werden. Diese umfassen die Ladungsträgernummer und die Bestände des Ladungsträgers.
Wird im Zuge einer Kommissionierung ein Ladehilfsmittel gepflegt, so kann ein Versandetikett erstellt werden.
L-mobile warehouse bietet zwei Möglichkeiten zur Chargenverfolgung:
Soll ein bestimmter Artikel immer auf dem gleichen Lagerplatz eingelagert werden, so werden in L-mobile warehouse sogenannte Festplätze definiert.
Werden Artikel, für die ein Festplatz angelegt wurde, mit L-mobile warehouse eingelagert, wird der entsprechende Festplatz automatisch als Einlagerungsort vorgeschlagen.
Die Administration der Festplätze erfolgt am Desktop.
L-mobile warehouse ermöglicht die Erstellung, Dokumentation und Rückverfolgung von Seriennummern zu einzelnen Artikeln oder verbauten Teilen. Alle Seriennummern lassen sich mit Hilfe von L-mobile warehouse jederzeit zurückverfolgen und nachvollziehen.
Mit der MHD-Verwaltung wird vermieden, dass verderbliche Waren zu lange in Ihrem Lager verbleiben und nicht mehr nutzbar sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum jedes verderblichen Artikels wird in L-mobile warehouse erfasst.
Die Software sorgt entsprechend dem FIFO-Ansatz dafür, dass „ältere“ Bestände zuerst ausgelagert werden, sofern deren MHD noch nicht überschritten ist. Bestände, die das MHD bereits überschritten ahben werden gesperrt.
Am PC legen Sie alle erwarteten Zugänge zum Lager an.
Alternativ können die Zugänge auch aus Ihrem ERP-System importiert werden.
Wareneingänge werden mit dem mobilen Gerät am Wareneingang erfasst und verbucht. Alle offenen Bestellungen, die am Desktop angelegt wurden, stehen auf dem PDA zur Verfügung.
Der Mitarbeiter am Wareneingang wählt die Bestellung aus und sieht alle erwarteten Artikel. Er wählt die einzelnen Artikel aus und führt die Einlagerung durch. Ggf. schlägt ihm das System einen Lagerplatz vor. Ansonsten wählt der Mitarbeiter einen freien Lagerplatz anhand der Liste freier, geeigneter Plätze aus.
Einlagerungen, für die keine Aufträge im System hinterlegt sind, erfolgen über eine anonyme Einlagerung. Dabei wählt der Anwender einen Artikel aus, gibt die einzulagernde Menge an und begründet die Einlagerung.
Am Wareneingang prüft der Mitarbeiter die Lieferung anhand der Daten auf seinem PDA auf Vollständigkeit, Richtigkeit und eventuelle Schäden. Mängel bei der Lieferung dokumentiert der Mitarbeiter sofort am mobilen Gerät.
Die Bewertung des Lieferanten erfolgt mit dem Abschluss des Wareneingangs. Die Kriterien zur Lieferantenbewertung werden am Desktop administriert. Neben den vorgegebenen Kriterien steht ein Freitextfeld zur Verfügung.
Die Ergebnisse werden am Desktop in einer Lieferantenstatistik angezeigt.
Platzklassen fassen Lagerplätze zusammen, die über gleiche Eigenschaften (z. B. Länge, Breite, Höhe, Tiefe, minimales und maximales erlaubtes Einlagerungsgewicht) verfügen.
Der Einsatz von Platzklassen erleichtert das identifizieren geeigneter Lagerplätze für Einlagerungen.
Sämtliche Artikel und alle Lagerplätze werden nach Ihrer Bedeutung in A-, B- und C-Artikel bzw. -Klassen unterteilt. Bei der Einlagerung werden die Artikel dann entsprechend Ihrer Wertigkeit den Plätzen im Lager zugeordnet: Am PDA wird dem Mitarbeiter für einen A-Artikel beispielsweise automatisch ein freier A-Lagerplatz vorgeschlagen.
Durch diese Einteilung des Lagers und die Bewertung der Artikel werden die Wege bei der Einlagerung deutlich verkürzt und zusätzlich wird eine schnellere Kommissionierung der Aufträge ermöglicht.
Der Einsatz von Platzklassen erleichtert das identifizieren geeigneter Lagerplätze für Einlagerungen.
Kundenaufträge werden in L-mobile warehouse am Desktop angelegt. Alternativ können sie aus dem eingesetzten ERP-System importiert werden.
Nachdem die Aufträge am PC freigegeben wurden, stehen sie als Kommissionieraufträge, inklusive Fälligkeitsdatum und Priorität, auf den mobilen Geräten zur Verfügung.
Die Aufträge, die es zu kommissionieren gilt, sehen die User auf ihren PDAs. Die Aufträge lassen sich nach Fälligkeitsdatum und Priorität filtern.
Der Anwender wählt eine Bestellung aus. Das System berechnet die wegeoptimierte Pickreihenfolge und zeigt dem User den ersten Artikel der Route inklusive aller pickrelevanten Informationen. Er geht zum Lagerplatz, scannt diesen ab und entnimmt die angezeigte Menge. Danach zeigt das System den nächsten Artikel an.
Die Kommissionierung kann auch ungeführt erfolgen, ohne dass das System eine Pickreihenfolge vorgibt.
Entnahmen, für die keine Aufträge im System hinterlegt sind, beispielsweise die Entnahme von Artikeln zu Demozwecken, erfolgen über eine anonyme Entnahme.
Dabei wird ein Artikel per PDA identifiziert, die entnommene Menge wird eingegeben und die Entnahme begründet. So werden Fehlbestände vermieden.
Bei der Multikommissionierung werden mehrere kleine Kommissioneraufträge zusammengefasst. Damit spart der Mitzarbeiter Laufwege und damit Zeit.
Das Modul Verladung dokumentiert, welche Packstücke und damit welche Artikel an einen Spediteur übergeben wurden.
Inventuren werden in L-mobile warehouse am Desktop administriert. Inventurlisten für bestimmte Lagerorte, Lagerbereiche, Mitarbeiter etc. werden angelegt und anschließend freigegeben. Nach der Freigabe stehen die Listen auf den PDAs zur Verfügung.
So können bestimmte Lagerorte, Lagerbereiche, Artikelgruppen etc. einzeln inventiert werden. Eine Gesamtinventur kann durch die Einteilung in verschiedene Inventurlisten auf mehrere Mitarbeiter (auch ungelernte Hilfskräfte, die nur eingeschränkte Rechte am PDA haben) verteilt werden.
Die Durchführung einer Inventur erfolgt ohne Papier und Nacherfassung am PC. Alle Inventurlisten stehen auf den PDAs zur Verfügung. Die User öffnen eine Inventurliste und werden anhand dieser wegeoptimiert zu den zu inventierenden Artikeln geführt.
Nach dem Scan des Platzes wird dieser inventiert. Das Ergebnis der Inventur wird am PDA erfasst.
Liegt eine Inventurabweichung vor und der Mitarbeiter kann diese erklären, so kann er die Inventurabweichung sofort am PDA begründen. Dazu können am Desktop Standard-Begründungen hinterlegt werden.
Außerdem können Inventur-Funde am mobilen Gerät erfasst werden. Diese werden geprüft und ggf. für die Entnahme freigegeben.
Die Ergebnisse der mit L-mobile warehouse durchgeführten Inventuren können am Desktop eingesehen und ausgewertet werden.
Soll ein Artikel von einem Lagerplatz auf einen anderen umgelagert werden so wird dies mit dem PDA dokumentiert.
Der Artikel und der Lagerplatz, von dem die Umlagerung ausgeht, werden gescannt. Der Ziellagerplatz wird ebenfalls gescannt und die Ware eingelagert. Die Bestände sind somit in der zentralen Lagerdatenbank umgebucht.
Produktions- oder Pickplätze müssen mit Artikeln versorgt werden. Mit dem Modul „Nachschub manuell“ meldet ein Anwender am zu beliefernden Platz, dass der Bestand zur Neige geht. Damit löst er einen Kommissionierauftrag mit Nachschub für den Platz aus.
Dieser Auftrag wird in der zentralen Lagerdatenbank verbucht und sofort für die PDAs freigegeben. Die Mitarbeiter im Lager sehen den neuen Auftrag und beliefern den Pickplatz mit Nachschub. Das Modul „Nachschub manuell“ kann mit dem Modul „Nachschub automatisch“ kombiniert werden.
Der automatische Nachschub wird vom System ohne Zutun eines Mitarbeiters ausgelöst, sobald der Bestand am Produktions- oder Pickplatz eine definierte Meldemenge unterschreitet.
Das System legt dann selbstständig einen Nachschub-Kommissionierauftrag an und gibt diesen für die PDAs frei. Die Mitarbeiter im Lager sehen den neuen Auftrag und beliefern den Pickplatz mit Nachschub.
Das Modul „Nachschub automatisch“ kann mit dem Modul „Nachschub manuell“ kombiniert werden.
Werden bestimmte Artikel, die am Warneingang angeliefert werden, sofort benötigt, so werden diese nicht erst ins Lager eingelagert, sondern direkt vom Wareneingang zum entsprechenden Pick- oder Produktionsarbeitsplatz gebracht.
Das System meldet den Bedarf auf dem PDA bereits bei der Wareneingangsbuchung und weist den Mitarbeiter an, die Artikel sofort zum Bedarfsplatz zu bringen bzw. den Transport dorthin anzuweisen.
Sowohl am Desktop als auch am PDA stehen verschiedene Bestandsauskünfte zur Verfügung. Die Auswahl kann nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. Am Desktop filtern Sie die Bestandsauskunft anhand von
Am PDA steht die Bestandsauskunft sowohl als eigenständige Funktion zur Verfügung als auch als Bestandteil folgender Funktionen:
Im Lagerjournal werden alle aktuellen und historischen Buchungen eingesehen.
Die Anzeige umfasst
Das Journal kann nach folgenden Kriterien gefiltert werden:
Die Lagerauslastungsstatistik zeigt an, zu wie viel Prozent das Lager ausgelastet ist. Folgende Filter stehen zur Verfügung:
Es stehen die Ansicht Belegung der Lagerplätze und Umschlagshäufigkeit der einzelnen Lagerplätze zur Verfügung.
Dabei kann zwischen einer aktuellen und historischen Ansicht hewählt werden. Der Zeitraum der historischen Ansicht ist tagesgenau zu wählen.
Die Staplerverwaltung dient der Verwaltung des Staplerfuhrparks der Kontrolle der Auslastung.
Bei der zweistufigen Einlagerung wird eine Lieferung zuerst komplett angenommen und auf einen Wareneingangsplatz gebucht und verbracht. Von dort wird der neue Bestand dann auf die eigentlichen Lagerplätze verbracht.
L-mobile warehouse realisiert diese Art der Einlagerung als optionales Modul.
Stellt ein User fest, dass ein Artikel umgelagert werden muss, kann diese Umlagerung aber mangels eines passenden Hilfsmittels nicht durchführen, so kann er einen internen Umlagerungsauftrag am PDA anlegen.
Soll beispielsweise eine Palette umgelagert werden, so legt der Mitarbeiter, der nicht über einen Stapler verfügt, einen Auftrag für einen Staplerfahrer an. Der Umlagerungsauftrag wird dann den entsprechend ausgestatteten Mitarbeitern angezeigt und von diesen durchgeführt.
L-mobile warehouse erfasst alle internen Transporte. Mit dem Statistik-Tool können darüber Auswertungen gefahren werden.
Die RFID-Staplerführung basiert auf der Erfassung der Position aller Stapler und aller Artikel mit RFID.
Die Position jedes Staplers wird mit Hilfe von RFID-Chips erfasst, die in regelmäßigen Abständen im Boden eingelassen sind. Die Artikel werden ebenfalls mit RFID-Tags versehen. So können Stapler und Artikel geortet werden. Dies ermöglicht bestmögliche Staplerauslastungen und -routen.
Arbeitsspeicher: mindestens 2 GB
Freier Plattenspeicher: mindestens 20 GB
Microsoft Windows Server 2003 (32-bit oder 64-bit)
Microsoft Windows Server 2008 (32-bit oder 64-bit)
Um L-mobile warehouse nutzen zu können, ist es erforderlich, dass entsprechend der Serverversion die folgenden Frameworks installiert sind:
Windows Server 2003/2008
L-mobile warehouse kann auf jedem PC, Laptop, Netbook oder TabletPC eingesetzt werden, das über einen Internetzugang und Internet Explorer 6 oder höher verfügt.
L-mobile warehouse kann mit jedem PDA eingesetzt werden, das über einen Internet Explorer 6 oder höher verfügt.
Ihre Funktion ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an, unser warehouse-Kompetenzteam realisiert auch individuelle Funktionen.

Pascal Löchner
T: +49 (7193) 93 12 – 2721
E: pascal.loechner@l-mobile.com
F: +49 (7193)93 12 – 1313